Samstag, 19. November 2016

Frankenstein - Mary Shelley

Auch wenn ihn zur Zeit zumindest gefühlt die gesamte Menschheit als Dr. Stephen Strange bewundert, durfte ich Benedict Cumberbatch vor ein paar Tagen in Frankenstein erleben, und zwar im Rahmen des National Theatre Live unter der Regie des großartigen Danny Boyle. Und ich könnte nicht begeisterter sein. Ein wirklich beeindruckendes Stück. Solltet ihr also Gelegenheit haben, besucht auf jeden Fall mal eine der Vorstellungen.
Alle Infos gibt es hier: http://ntlive.nationaltheatre.org.uk/

Und erst von ein paar Wochen habe ich auch den Roman von Mary Shelley zum ersten mal gelesen. Die Handlung fand ich an einigen Stellen durchaus verwirrend, weil bestimmt Ereignisse nur angeschnitten aber nicht weiter besprochen werden. So wird beispielsweise das Erschaffen der Kreatur nur umrissen und so im Unklaren gelassen, was einen Großteil des Mystischen um die Figur Frankenstein und des subtilen Grauens ausmacht. Ein weiterer faszinierender Teil des Romans ist Shellys Beschreibung der verschiedenen Landschaften. Außerdem habe ich mich schon beim Lesen gefragt, wie man bestimmte Szenen auf der Bühne umsetzen könnte. 


Also insgesamt kann ich nur sagen, dass sowohl der Roman als auch die Adaption ein wirkliches Erlebnis waren.

1 Kommentar:

  1. Ah Mary Shelley mochte ich total gerne. Kennst du die Verfilmung mit Julia Roberts? Die ist stark. Und Cumberbatch... rrrr der Mann ist genial!
    LG Sonja

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